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279 Eintrag Um den etwas hochschlagenden Wellen ein wenig Öl zur Glättung aufzugießen hier ein paar Gedanken von mir zur SBB-Anfrage und ein paar scheinbar "harten" Meinungen.
1. Die Sprache des Internets birgt halt Probleme. Was der eine lustig meint, nimmt der andere persönlich. Wenn der eine Gutes denkt, glaubt der andere Böses. In Zeiten der Flatrate sollte man zu solchen Themen einfach wieder mal telefonieren um gewisse verbale Probleme gar nicht aufkommen zu lassen.
2. Ich finde den Vorschlag des SBB nicht schlecht, das die Kletterclubs hin und wieder mal an ihrem Clubgipfel vorbeischauen und nach dem rechten (nein nicht nach den Rechten) schauen. Und mit der Brosinnadel haben wir nun wahrhaft einen schönen Gipfel.
3. Vielleicht vereint ja eine Tour zur Nadel, die in meinen Augen leider etwas "gesprengten" EMs, wieder. Mich würde es freuen. In diesem Sinne. Ich bin dafür und auch dabei - beim Clubgipfel.
PS: Ein neuer Helfer steht auch bereit. Na ja, noch noch liegt er mehr und nuckelt an dem worum er später kämpfen muss. Aber wenn es mitder Stimme so weiter geht kann er und mal gut anfeuern - der Luis.
Meutz
278 Eintrag guckst du crash beinah
hoschek
277 Eintrag eh eure klubkreuzung wurde weihnachtlich geschmückt
sonne
276 Eintrag nun ja, wenn man mit behördlichem auftrag im wald unterwegs ist, greift das feuerverbot nicht mehr, § 15 II SächsWaldG.

unser gebiet liegt aber im NatPark, und dort gilt die NatParkVO.

aber wenn das freisägen mit der erlaubnis zur verkokung des freigelegten einher ginge ...
mäh
275 Eintrag Um euch den Umweg über die Linkliste zu ersparen, kotzt sich der
"schwachmaat" (was ist das eigentlich) gleich hier aus:
Eine Gesamtkonzeption im eigentlichen Sinne gibt es wohl nicht.
Es scheint, als ob sich Aufgrund der gescheiterten Tümpelgrundgeschichte, die NPV sich der Stärke der Klettermasse
bewußt geworden ist. Nicht zuletzt die zahlreichen Wiedersprüche aus den Reihen der SBB-ler haben zur Aufhebung der Sperrung geführt.
Man fürchtete wohl eine Niederlage bei einem Rechtsstreit, welche die Position der NPV nachhaltig geschwächt hätte.
Getreu dem Motto aus dem Kapitalmarkt " Kannst du einen Konkurrenten nicht besiegen, so kaufe ihn auf"
versucht man nun die Unbeugsamen mit ins Boot zu bekommen um
damit die Selbstkontrolle der Kletterzunft zu forcieren.
Der SBB hingegen, hofft durch mehr Engagement seine Position gegenüber der NPV stärken zu können.
Im Moment ist es also erst mal nur ein Geben seitens der Bergsteiger.
-Alle Beteiligten (Forstamt, Nationalparkverwaltung und Kletterklub)
werden das jeweilige Bertreuungsgebiet in einer Einstiegsbegehung abgrenzen sowie den Zustand und die Besonderheiten des Gebietes festhalten. Es wird angestrebt, daß zumindest ein Arbeitseinsatz und eine Begehung mit dem Revierleiter stattfindet.
-Daneben ist es angestrebt, daß die derzeit durch Günter Teich koordinierte Meldung für den Bedarf eines Grünverschnittes zukünftig unmittelbar zwischen den Gebietsverantwortlichen erfogt, da diese letztendlich auch die Ausführenden sein werden.

Pers.Anm. Keine so schlechte Sache, wenn man nicht gleich wieder fragt was für einen selbst dabei herausspringt.
Zur Positionstärkung für die Verhandlungsführer bei zukünftigen Problemen allemal geeignet.
Bei nichtgefallen jederzeit kündbar, da freiwillig.

So das wars vom "Schwachmaat"
Üwchen
274 Eintrag kannste gift daruf nehmen, dass irgend ein schwachmaat sich noch heute nacht auf tt auskotzen wird
mäh
273 Eintrag ...Kenntnis des Gesamtkonzepts...
Leider wird uns Diese vorerst ja verwehrt bleiben, weil sich heute kaum einer aus dem Klub da hin setzt und sich Selbiges anhört :o(
Blinden Aktionismus find ich auch unangbracht. Dafür sind die Machenschaften der grünen Büttel bisher viel zu undurchsichtig.
knittel
272 Eintrag Gegen Landschaftspflege ist prinzipiell nichts einzuwenden. Nur fürchte ich, dass dies nur eine Seite der Medaille ist.

Immerhin heißt es in der gemeinsamen Presseerklärung von SBB und NatPark anlässlich der Aufhebung der Tümpelgrundsperrung, es solle „zur Verhinderung weiterer illegaler Fällungen" eine „mit dem Sächsischen Bergsteigerbund zu schließende Vereinbarung über dessen künftige Einbeziehung bei der Überwachung des Nationalparks" getroffen werden.

Des wegen mach ich eine Zusage von der Kenntnis des Gesamtkonzepts dieser „Gebietsbetreuung“ abhängig.
mäh
271 Eintrag Ich kenne aus meiner Kletteranfangszeit beim TC Frankensteiner diese Gebietsbetreuungsaufgaben und Stiegenbauarbeiten (zB.Rauschengrund) ganz gut. Dies wurde meist im März oder November organisiert. Man konnte mehrere Interessen unter einen Hut bekommen. Zum einen war es ein gesellschaftlicher Treff aller(der uns leider total abhanden gekommen ist),dann wurden natürlich diverse Aufgaben erledigt und an-bzw.abgeklettert.
Lange Rede kurzer Sinn - in jetziger Zeit wo nur noch rumgekeimt wird wie blöd die anderen sind und was die alles falschmachen, sollte man selber Farbe bekennen wo man steht. Ich würde meine Teilnahmebereitschaft an diesen Aktionen anmelden.
Jochen
270 Eintrag Glühweinanstich

Liebe Gemeinde,

um mal wieder etwas nettes zwischen eure Diskussionen zu werfen...Auf Grund zweier Löwengeburtstage im Juli diesen Jahren wollen euch Nobi und ich zum Buß-und Bettag gern auf eine nette Wanderung mit zwischenzeitlichen Glühweinanstich einladen.
Treff ist am 21.11.2007 um 10.00 Uhr Kletterparkplatz Zirnstein in Kleigießhübel am Ende der Straße. Ziel ist die Aussicht auf dem großen Zirnstein. Der Ausflug ist Kinderwagenfreundlich und dem zunehmenden Alter der Gemeinde angepasst. Bitte nur einen Becher mitbringen. Um den Rest kümmern wir uns.

Als Hinweis noch, am Vorabend den 20.11. org. Meutz einen Diavortrag von Robert Jasper im Schillergymnasium in Pirna.

Euer Brustl
Brustl

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